| Honig, Schnäpse und Liköre aus eigener Produktion | |||||
| Honigproduktion | |||||
| Schon
in der zweiten Generation produzieren wir unseren Honig für den Eigenbedarf
und den Verkauf. | |||||
| In den nahe gelegenen Streuobstwiesen und den heimischen Wäldern finden die Bienen eine hervorragende Umgebung zum Sammeln des Nektars. | ![]() | ||||
![]() | Das gewonnene Bienenwachs wird für die Kerzenproduktion weiterverarbeitet. | ||||
| In der Zentrifuge wird der Honig aus den Waben "geschleudert". | ![]() | ||||
| Brennerei | |||||
| In unserer Brennerei stellen wir feine Destillate verschiedener Obstsorten her. Das sorgfältig ausgewählte Obst für unsere Brände stammt fast ausschliesslich aus eigenem, naturnahen Anbau. | |||||
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In Süddeutschland existieren über 30.000 Kleinbrennereien (sogenannte Abfindungs-brennereien), mit einer Erzeugungsmenge von 300 Liter Alkohol im Jahr. Dieses sehr alte Recht ermöglicht den landwirtschaftlichen Betrieben ihr Obst über den Brennkessel zu verwerten. Durch die Verwendung von Streuobst leisten die Brennereien einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung des Streuobstbestandes. Denn Streuobstwiesen sind ein wesentlicher landwirtschaftlicher Teil unserer Heimat. | |||||
| Herstellung von Obstbränden: | |||||
| 1. | Einmaischung
und Gährung Obst wird zerkleinert oder zerdrückt und in Gefässe eingemaischt. Durch die Zugabe von Hefe wandelt sich der Fruchtzucker in Alkohol um. |
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| 2. | Destillation Durch Erhitzung der Maische im Brennapparat wird der Alkohol abgetrennt. Zurück bleibt die abgebrannte Maische, sog. Schlempe. Dieses Nebenprodukt wird an die Tiere verfüttert. |
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| 3. | Fertigstellung Das Obstdestillat wird nach der Reifung im Wasser auf Trinkstärke herabgesetzt und filtriert. |
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